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  22.01.2014     Er hätte übertreiben können! Er hätte euphorisch argumentieren können! Er h... [mehr] 

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Vielversprechender Start in die Wahlkampfphase

 

22.01.2014

 

 

Er hätte übertreiben können!

Er hätte euphorisch argumentieren können!

Er hätte in äußerst bunten Bildern die Zukunft Elchingens malen und beschreiben können!

Nein – das hat Er nicht getan!

Er – die Rede ist von Bürgermeister Eisenkolb auf seiner Eröffnungsveranstaltung im Konstantin-Vidal-Haus zur Kommunalwahl am 16. März 2014.

 

Auf Vergangenes brauchte er in seinen Ausführungen nicht einzugehen. Das taten seine beiden Vorredner Gröger und Bittner als Vertreter der Eisenkolb unterstützenden Gruppierungen von FWE und EULE. Gröger stellte zunächst das Erreichte in den Mittelpunkt seiner Ausführungen:

  • DSL-Ausbau in Elchingen
  • Realisierung von Baugebieten
  • Mittelstandsorientierte Gewerbeansiedlung
  • Start in die Seniorenbetreuung
  • Ausbau der Kinderbetreuung
  • Bebauung von Raab-Karcher

 

Bittner dagegen legte seinen Schwerpunkt auf die Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat, die nicht gerade für Bürgermeister Eisenkolb sprachen und trotzdem – es war dem Bürgermeister fast immer gelungen, so Bittner, mit großen Mehrheiten  Beschlüsse herbeizuführen. Dies allein zeige schon die Fähigkeit den demokratischen Umgang miteinander zu pflegen.

 

Eisenkolb selbst schlug einen großen Bogen  vom Miteinander in einer sozialen Gesellschaft bis hin zu einer intakten Umwelt und dem Erhalt der Lebensqualität in Elchingen. Egal, welche Thematik er auch aufgriff, eines wurde bald deutlich:

Seine Vorstellungen bewegen sich auf dem Boden der Sachlichkeit, der Machbarkeit.

 

 

 

 

 

 

Schwerpunkte und Akzente will er setzen in den sozialen Bereichen wie Kinderbetreuung, Seniorenarbeit und Altenpflege. Eindeutig  und klar sprach er sich für die Erhaltung und Renovierung des Schulgebäudes der Mittelschule aus. Schulen und Bildung erhalten und steigern die Wohnqualität Elchingens.

 

Wenn er von Herzensangelegenheiten sprach, dann merkte man wohl gewisse visionäre Vorstellungen. In gleichem Atemzug machte er aber auch deutlich, dass der Geldbeutel der Gemeinde gewisse Grenzen setzt.

Er nahm kein Blatt vor den Mund, wenn es um finanzielle Dinge ging und entsprach damit voll den Gedanken unseres ehemaligen Bürgermeisters Lang: Pflichtaufgaben vor Wünschenswertem.

Mehrfach unterbrechender Beifall unter den zahlreichen Besuchern (ca. 170 Gäste) zeigten deutlich, dass man sich mit den Vorstellungen unseres Bürgermeisters identifizieren kann. Eines war aus den Ausführung deutlich geworden:

Die Vorstellungen von Bürgermeister Eisenkolb beruhen auf Sachlichkeit und Realitätsbewusstsein. Seine Zielsetzungen sind klar und eindeutig. Mit ihm gibt es keine finanziellen Abenteuer!

 

Gez.

Thomas Grimminger, Baur Susanne

Plebst Ute, Wuchenauer Gerhard,

Mayer Christine

(Ihre Kandidaten /-innen zur Gemeinderatswahl am 16.03.2014)

(Mitteilungsblatt 22./23. Jan. 14)