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  Dies könnte als Resümee  stehen, fasst man die Inhalte der JHV der Freien Wähler Elchingen ... [mehr] 

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Kein Risiko bei den Finanzen!

 

Dies könnte als Resümee  stehen, fasst man die Inhalte der JHV der Freien Wähler Elchingen zusammen.

Insgesamt 25 Zuhörer konnte Vors. und 2. BM Gröger zur JHV begrüßen, darunter auch BM Eisenkolb.

In ihren Rechenschaftsberichten gingen Gröger wie auch unsere Gemeinderäte Mayer Josef, Grimminger Thomas, Moser Andreas, Mayr Andreas und Niedermeier Rudolf zunächst

auf die derzeitigen Kernthemen ein wie

  • Lärmschutz an der A8/A7
  • Weiterentwicklung im Gewerbegebiet
  • Entwicklung an unseren Kindergärten
  • Frage eines Klostermuseums
  • Bauliche Entwicklung im Wohnbau
  • Bauarbeiten an der Mittelschule
  • Situation im Bestattungswesen
  • Verkehrssicherheit
  • Müllentsorgung und vor allem
  • die Asylsituation in Elchingen

Klar erkennbar wurde dabei  vielfach eine deutliche Übereinstimmung mit dem Wahlprogramm der FWE.  Die Gemeinderäte der FWE sehen sich damit durchaus bestätigt in ihrer Arbeit.

Sich abzeichnende zukünftige Fragen standen ebenfalls an wie

  • der soziale Wohnungsbau
  • Bildung und Erziehung

 

 

 

In seinem Grußwort bedankte sich BM Eisenkolb für die Unterstützung seitens der FWE. Er  betont auch die Bedeutung gegenseitigen Vertrauens mit allen Fraktionen als Voraussetzung einer erfolgreichen Arbeit. Er macht kein Hehl, dass derzeitige öffentliche Meinungsäußerungen über  die Verwaltung und deren Arbeit unangebracht sind.

Er wünscht sich angesichts der bestehenden und kommenden Fragen weiterhin eine vertrauensvolle, sachlich geprägte und konstruktive Zusammenarbeit.

 

Breiten Raum in der lebhaften Diskussion nahmen ein die Fragen eines Klostermuseums wie auch die Vorstellungen des SVO / Basketball  zur Hallensituation. Eines wurde dabei deutlich:

Die Finanzsituation der Gemeinde ermöglicht kein „Paradies“ auf Erden.  Es gilt, den  Haushalt zu konsolidieren. Das heißt, mit vorhandenen Mitteln den aktuellen Stand zu erhalten. Für besondere Wunschvorstellungen ist derzeit im Haushalt kein Platz. Dies gilt für ein neues Museum ebenso wie für den Bereich neuer Sporthallen u.ä.! Nur kleine Lösungen sind denkbar.  Schulen, Kindergärten, Soz. Wohnungsbau werden weit wichtigere Fragen der Zukunft sein. Auf diesen Feldern  gibt es viel zu tun!